Die Schule geht schnell zu Ende: Schlusspapiere sind fällig, Vorträge müssen gemacht werden, und soziale Gelegenheiten steigen jetzt auf. Einerseits ist das Leben stressig, andererseits bin ich genau wo ich sein soll, glaube ich. Jeden Tag gibt es irgendeine Segnung oder andere Möglichkeit die Existenz auf eine andere Art und Weise zu verstehen und anders zu handeln. Zum Beispiel heute morgen als ich durch den Friedhof gefahren bin, ist es ziemlich nebelig gewesen, aber plötzlich schien die Sonne durch die Wolken hinter mir, und gleichseitig bewegten sie sich vor mir zur Seite, damit ich den Mond sehen konnte. Sonnenschein und Mondschein am Morgen. Zweimal habe ich unerwartet ein Reh gesehen: einmal morgens und einmal in der Dämmerung als ich die Hügel hinunter nach Hause fuhr. Die Bilder hier können nur arm zeigen, wie die Atmosphäre dort wircklich ist, aber die geben Euch eine Ahnung


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